Qualitätssicherung
Präzise Fertigungssteuerung, Ursachenanalyse bei Spezifikationsabweichungen und Oracle-basierte Lieferanten-Messdatenanbindung – damit Prüfwerte, Herkunft und Entscheidung nachvollziehbar bleiben.
Qualitätsentscheidungen brauchen geprüfte Daten
Ob Fertigungssteuerung, Ursachenanalyse oder Lieferantendaten: eine Qualitätsentscheidung ist erst dann geprüft, wenn Messwert, Herkunft und Zusammenhang eindeutig belegt sind.
Präzision in der Fertigungssteuerung nachweisen
Steuerung und Bildauswertung eines Bestückungsautomaten belegen die geforderte Positioniergenauigkeit im Mikrometerbereich.
Ursache im Hinweis der Spezifikation finden
Eine wiederkehrende Spezifikationsabweichung an einem Optik-Objektiv wird per Root-Cause-Analyse eindeutig geklärt.
Lieferanten-Messdaten in die Qualitätskette einbinden
Fahrweg-Präzisionsdaten von Microverstellern werden in die Qualitätsdatenbank eingebunden, statt als gegeben vorausgesetzt zu werden.
Vom Lieferanteneingang bis zum Auditpfad
Datenmodell, B2B-Schnittstelle, Validierung, Fehlerbehandlung und Reporting bilden eine kontrollierte Qualitätskette.
Prüf- und Referenzdaten eindeutig verbinden
Messwert, Spezifikation, Objekt, Charge, Lieferant, Herkunft und Gültigkeit erhalten eindeutige Beziehungen.
Lieferantendaten fehlerklar integrieren
Eingänge werden technisch und fachlich validiert, quittiert und bei Abweichungen einem eindeutigen Korrekturweg zugeordnet.
Plausibilität und Ausnahmebehandlung abbilden
Regeln, Grenzwerte, Freigaben und Korrekturen bleiben versioniert und mit klarer Verantwortung nachvollziehbar.
Reporting und Data Mining auf geprüfte Daten stellen
Auswertungen greifen auf nachvollziehbare Datenstände zurück und führen jede Aussage bis zu Quelle und Prüfvorgang zurück.
