Netzplanung & Konzernintegration
Der Konzern konsolidierte seine OSS-Landschaft nach NGOSS, um ein einheitliches, integriertes Netzwerk- und Servicemanagement zu schaffen. Wir waren als Business- und System-Analyst, SOA-Entwickler und Qualitätsverantwortlicher beauftragt, die Planungssysteme für den konzernweiten Netzausbauprozess über zwei ESBs zu integrieren, mit durchgängiger Prozessmodellierung über Bereichs- und Systemgrenzen hinweg.
Wie wird eine durchgängiger Prozessmodellierung über Bereichs- und Systemgrenzen hinweg beherrschbar?
Planungsdatenbanken liefern leitungsübergreifende Dienste-Konfigurationen, die in den konzernweiten Netzausbausystemen beauftragt werden müssen. Die Planungsdatenbanken müssen über den Fortschritt informiert bleiben.
Bestandsführung im laufenden Netzbetrieb portieren
Die Metadaten von Bestandsanschlüssen, Technikgenerationen, Kundensituationen, Partnern und Regionen werden in einen gemeinsamen, produktionsfähigen Steuerungsrahmen in ein neues System überführt. Bei T-Mobile entstand dazu eine „Resources and Services Inventory"-Datenbank mit direkter Anbindung an Planungs- und Wirkbetriebssysteme.
Vertiefung öffnenPlanung des Netzausbaus
Planungsanforderungen sind in Bestandsführungssystemen selten abgebildet, weil der Blickwinkel der Planung diametral ist. Die Bestandsführung wurde um die komplexen Funktionalitäten und die andere Denklogik der Planungssicht erweitert. Bei Telekom Deutschland lief das über eine Netzproduktions-Datenbank mit angebundenem Workforce-Management.
Vertiefung öffnenLeitungsübergreifende Dienstebestellung
Die Planung des Netzausbau bezieht sich neben den physischen Leitungen auch auf Dienste der virtuellen Netzwerkgestaltung. Diese Dienste fließen in die Konfigurationen für den Netzausbau ein. Bei T-Systems flossen Messdaten aus einer eigenen Netz-Optimierungsdatenbank und einem Qualitäts-Data-Warehouse direkt in diese Steuerung ein.
Vertiefung öffnenBestandsführung, Planung und Netzausbau werden über eindeutig abgebildete Prozesse und Rückkopplungen im Einklang gehalten. Die Konfiguration des Wirknetzes ist das produktive Ergebnis dieser durchgehenden Orchestrierung.
Technisches Exposé
Das internationale Telekommunikationsnetz besteht aus einem global verknüpften Verbund aus Kupfer- und Glasfaser-Netzen, Glasfaser-Seekabeln, terrestrischen Backbones, Satellitenstrecken und Funk-Antennen. Vermittlungsinfrastruktur mit hoher Komponentendichte, die Sprach-, Daten- und Signalisierungsverkehr mit hoher Verfügbarkeit transportieren. Darauf laufen standardisierte Dienste wie IP-Transit, Roaming, MPLS, VoIP und Signalisierungsplattformen, die über redundante Routing- und Schutzmechanismen die Ende-zu-Ende-Konnektivität und Qualität über Ländergrenzen hinweg sichern. Die Ende-zu-Ende-Konnektivität wird durch virtuelle Komponenten wie VFR, VLAN und andere Dienste erweitert.
Bestandsführung im laufenden Netzbetrieb portieren
Die Metadaten von Bestandsanschlüssen, Technikgenerationen, Kundensituationen, Partnern und Regionen werden in einen gemeinsamen, produktionsfähigen Steuerungsrahmen in ein neues System überführt.
Technische VertiefungPlanung des Netzausbaus
Planungsanforderungen sind in Bestandsführungssystemen selten abgebildet, weil der Blickwinkel der Planung diametral ist. Die Bestandsführung wurde um die komplexen Funktionalitäten und die andere Denklogik der Planungssicht erweitert.
Technische VertiefungLeitungsübergreifende Dienstebestellung
Die Planung des Netzausbau bezieht sich neben den physischen Leitungen auch auf Dienste der virtuellen Netzwerkgestaltung. Diese Dienste fließen in die Konfigurationen für den Netzausbau ein.
Technische VertiefungNetzoptimierung deckt Fehler in der Orchestrierung auf
Nicht verfügbare Dienste, fehlende Provisionierung, Umschaltung, Prüfung, Fehlerbehandlung, Rückfall und Abnahme erhalten eindeutige Zustände in den Netzoptimierungssystemen. Die Erkenntnisse helfen bei der Planungskorrektur.
Technische Vertiefung