01 · Zugang
Bereitschaftspraxen IT-seitig
Eine Bereitschaftspraxis sollte IT-seitig über einen stabilen Internetanschluss, einen TI-Zugang mit Konnektor oder TI-Gateway, einen VPN-Zugangsdienst, eine SMC-B-Karte sowie stationäre Kartenterminals verfügen. Hinzu kommen ein aktuelles Praxisverwaltungssystem mit den erforderlichen Updates, ein KIM-Dienst für Anwendungen wie eAU und eArztbrief sowie ein elektronischer Heilberufsausweis. Außerdem ein webbasiertes Praxisverwaltungssystem zur Fallerfassung und Abrechnung vorgesehen.
02 · Steuerung
Telemedizin in der Bereitschaftspraxis
Für Video- oder Poolarztdienste werden eine geeignete Arbeitsumgebung mit Laptop oder Tablet, Mikrofon, Headset und stabiler Internetverbindung benötigt. Ärzte in schwächer besuchten BPXen können so eine Telemedizinische Versorgung an den Wochenenden bereitstellen.
03 · Risiko
Versorgungswirkung priorisieren
Wir priorisieren die Versorgungswirkung der Bereitschaftspraxen, indem wir Patientinnen und Patienten über die 116117 in die BPXen steuern, mit digitalen Lösungen wie DispoDigital die Patientenlenkung im Kliniken verbessern. Ergänzend setzen wir telemedizinische Angebote wie Videokonsultationen ein und vernetzen die 116117 enger mit den Rettungsdiensten, damit Hilfesuchende bedarfs- und indikationsgerecht in die passende Versorgungsebene gesteuert werden.