Firewalls

Sicherheitskonzepte

sind so alt wie die Menschheit, aber so weit zurück wollen wir nicht anfangen.

Mit dem Umkehransatz können Sie bei der Planung von Sicherheitssystemen meist die Grenzen der geforderten Sicherheitsstufe erkennen.

Fragen Sie sich welche Ernstfälle Ihnen wirklich zu schaffen machen würden:

  • Datenverlust von Daten für Behörden
  • Datenverlust von privaten Daten
  • Veröffentlichung von Firmengeheimnissen
    • an Ihre Lieferanten
    • an Ihre Kunden
    • an zufällige Personen
  • Veröffentlichung privater Geheimnisse
    • an Ihre Lieferanten
    • an Ihre Kunden
    • an zufällige Personen
  • Veränderte Datenbestände,
  • Überwachung Ihrer Privatsphäre

Empirische Erhebungen zeigen im Wesentlichen vier Sicherheitsprofile.

  • Menschen, die ihre Daten als nur bedingt wertvoll und wiederbeschaffbar einstufen. Sie schließen eine Verwertung durch Dritte aus.
  • Menschen, die einen Teil ihrer Daten für sehr wertvoll halten, den Rest der Daten aber einschätzen wie Typ 1.
  • Menschen, die ihre Daten als zentrales Ordnungskriterium ihres Lebens definieren und den Verlust derselben als persönliche Tragödie empfinden.
  • Menschen, die Geheimhaltung als Grundrecht des Menschen ansehen und aus Prinzip Daten und Eigentum schützen wollen.

Sicherheit ist eine Geldfrage. Daher sollte nicht mehr als nötig an Sicherheit erkauft werden.

Physkalische und regelmäßige Sicherungen von relevanten Daten ist unabdingbar bei allen “wertvollen” Daten. Physikalische Sicherungen gehören auch räumlich getrennt aufbewahrt.

Der Schutz von Betriebsgeheimnissen und Privatsphäre kann im laufenden Betrieb durch Firewalls erzielt werden.

Firewalls sind jedoch nicht nur zur Absicherung eines Internet-Zugangs ratsam. Auch innerhalb von Organisationen gibt es Informations-Subnetze, die sensibel abzugrenzen und gegeneinander “durchlässig” abzusichern sind.

Dabei definiert sich “durchlässig” als Aufgabe des Information Managements, die richtigen, gesicherten und integeren Informationen in ihrem unverfälschten Kontext den anderen Subnetzen zur Verfügung zu stellen.

Historisch geschah dies durch getrennte Großrechner, die ihre gedruckten Berichte mit der Hauspost verteilten. Danach gingen solche Reports per Email raus.

Mit der allumfassenden Integration von Firmendaten zur
Corporate Information Factory
darf Reporting nicht zur Selbstbedienung werden.

Das Design unternehmensspezifischer Kommunikationsnetze zwischen Informations-Produzenten und -Verbrauchern ist seit langem eine Spezialität der LINK INFORMATION MANAGEMENT GmbH.

Sprechen Sie mit uns, wir lösen Probleme aus Leidenschaft.

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Wenn Sie beim Studium unserer Konzepte-Seite Fragen zu unseren Leistungen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter

0049 6257 9034 23
oder senden Sie uns eine E-Mail an
Ulrich.Link@link-information-management.de.

Wir lieben den fachlichen Dialog.

 

 

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