Projekte

Projektreferenz

    2005 - 2006 

    • Projektierung einer Photovoltaik Kleinserienfertigung,
      Visibility-Studie, Wirtschaftlichkeitsprognosen.

    2001 - 2004

    • Einführung von Oracle Applications bei einem Großkunden. Datenbereitstellung, Reporterstellung, Business Analysen. Konzeption eines Produktversandsystems.

    1999 - 2004 

    • Betreuung von MS-Foxpro Datenbanken und MS-Foxpro Anwendungen für die Produktion von Handbüchern mit Lose-Blatt-Sammlungen und wöchentlicher Aktualisierung.

    1994 - 2006 

    • Dienstleistungen rund um die steuerberatenden Berufe,
      DATEV-Installationen, Datenkonvertierung,
      Anbindung von DATEV an Microsoft-Office,
      Installation und Administration der Novell- und NT-Netzwerke der Kanzleien,
      Anwender-Hotline.

    1987 - 2006 

    • Datenbank für Berufsverbands-Verwaltung, Vereinsverwaltung und
      Datenbank für Personalverwaltung von Auszubildenden als
      integrierte Individuallösung auf Informix-DBMS, Datenkonvertierung,
      Anbindung von DATEV-Lohn an Microsoft-Office,
      Installation und Administration des Novell-Netzwerks,
      Anwender-Hotline.

    1998

    • Erstellung von Wirtschaftlichkeitsprognosen bei technischen Kleinanlagen
      (Biogas, Windenergie).

    1997

    • Produktion einer Adressbroker-Datenbank für eine Versicherung.
      Datenbank für Verwandschaftsbeziehungen und Konsum-wünsche von jungen Müttern.
      MS-Access-Datenbank-Anwendung bei PM-Database mit ISDN-Anbindung
      des Adressen-Lieferanten und der Adressen-Käufer.
      Komplexe Namensfilterung für Dubletten, Aktionsverfolgung und Adresshistorie, Abrechnungsprotokolle für die Rechnungsstellung.

    1997

    • Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsstudie für ein Bürocenter im Zeppelin-Carré, zentrale Lage im Komplex des Hotels Graf Zeppelin, direkt am Stuttgarter Hauptbahnhof.  Projektierung mit Büroausstattung, technischer Einrichtung, Wirtschaftsbetrieb, Kostenkalkulation und Preisfindung. Aktive Venture-capital-Suche.

    1997

    • Design und Produktion eines Vermögensplanungsprogramms für Allfinanzdienstleister. Foxpro-Datenbank zur Erfassung von Kapitalanlagen und Erstellung einer Vermögensbilanz. Berechnung der Wertent-wicklung, der Rendite und des cash-flow unter Berücksich-tigung verschiedener Zeitszenarien (Gesetzesänderungen, Todesfall, Scheidung). Werkzeug zur Schwachstellenanalyse und Strategieentwicklung. Nicht produktreif.

    1995

    • Design und Produktion eines Beratungsprogramms zur Außendienstunterstützung im Fondsvertrieb. Diese Multimedia-Verkaufsanwendung mit integrierter Foxpro-Datenbank dient zur Berechnung der steuerlichen Aspekte und der Wertentwicklung bei Beteiligung an geschlossenen Immobilien-Fonds.

    1995

    • Design und Produktion von Beratungsprogrammen zu Immobilienfinanzierungen. Berechnung von steuerlichen Aspekten, monatlicher Belastung und Tilgungsplan für eine Finanzierungsperiode.

    1993

    • Fachgebietsübergreifende Konzeption eines Bestückungsautomaten für wafer-probe-cards inklusive Vollautomatisierung. Komplett-Entwurf des Portal-Träger-Systems mit Linearverstellern, Piezo-Verstellern, Kamera-System.
      Erarbeitung der Genauigkeitsklasse mit den diversen Anbietern.
      Genauigkeit der Nadelpositionierung 5 µm im Raum.
      Pflichtenheft für die Software-Erstellung.
      Erarbeitung des Datenmodells für die Fehlerdaten der Linearversteller zur Softwarekompensation. 
      PC-Steuerung inclusive Kamera-System und Bildauswertung
      unter Win 3.11, MS Visual C, Modulbibliotheken der Hersteller.

    1990 – 1994 

    • Gesamtprojektleitung bei der QUADRIX GmbH, Datenbank für Immobilien, Schönaich.
    • Design, Spezifikation und Implementierung eines intelligenten Immobilien-Pools für die Vermittlung von Immobilien im überregionalen Gemeinschaftsgeschäft, Erstellung einer in den Datenbankablauf integrierten lokalen Maklerverwaltungs-software.
    • Die Zentrale bestand aus einem UNIX-System 5.1.4 mit Ingres-Datenbasis, X.25-Zugang und DATUS-Vermittlungs-rechner für X.25. Die Kunden-Software war eine fenster-orientierte DOS-Anwendung, die komplett mit Maus zu bedienen war. Server und Clients kommunizierten über X.25-Protokoll mit eigenem Message-Protokoll. Die Messages bildeten in Anlehnung an EDIFACT den Geschäftsablauf von Gemeinschaftsgeschäften unter Immobilienmaklern nach.

    1989 – 1990 

    • Konzeption der technischen Dienstleistung der Immobilien Datenbank GmbH, Frankfurt.   Gesamtverantwortung für den technischen Entwurf und die Realisierung der Datenbankdienstleistung. Zentrale Unix-Maschine auf Motorola 68020/30 mit Unix 5.1.4 und Kontres (Ingres, relationale Datenbank).
    • Externe Clients waren PC´s mit 80286, DOS und Anwendung auf Fenster-System-Basis, ctree-Datenbank.
    • Messagegesteuerte Kommunikation über X.25 im WAN. Wysiwyg-Menügenerator für die Fensteroberflächenverwaltung mit Umsetzungstool für die automatische Tabellenerzeugung in der Datenbank der Zentrale (SQL-Table-Create).

    1987 - 1989 

    • Beratung von Unternehmen bei der Einführung von Datenver-arbeitungssystemen, Textverarbeitungen und Kalkulations-programmen.
    • Vertrieb von selbsterstellter, branchenspezifischer Software für Handwerksbetriebe und Handelsfirmen. Die Anwendung war in C geschrieben und basierte auf einer c-tree-, d-tree-Datenbank. Diese Software lief auf dem Betriebssystem Xenix 286 auf IBM-AT-Plattform mit bis zu acht VT100-Terminals an einem 80286-Rechner. Leistungsumfang: Faktura, Lager, Fibu, Einkauf, Stücklistengenerator, Vor-/Nachkalkulation.

    1986 - 1987 

    • Konzeption eines Meßplatzes zur Prüfung einer technisch komplexen Baugruppe, Festlegung der geeigneten Meß- und Stimuligeräte, Erstellung der Prüfprogramme.

    1983 - 1986 

    • Entwurf und Erstellung von Softwaremodulen in ISDN-Telefonanlagen für die Deutsche Bundespost, Projekte DIV-O und DIV-F. Einsatz von UML-Techniken zum Entwurf von Software und zur Koordination der Entwickler. 
    • Programmerstellung auf IBM-Großrechner unter MVS, ISPF/TSO mit Editor und CHILL-Compiler. Programme waren FMM/FSM (finite message machine-, finite state machine-Automaten).
    • Test-Vermittlungsanlagen waren verteilte Systeme auf INTEL-80286-Basis mit bis zu 300 Prozessorbaugruppen im Verbund.
    • Die Betriebssystemarchitektur war für massives Parallel-processing entworfen, multithreadfähig, eventgesteuert und message-getrieben.
    • Die Programmierspache CHILL (ähnlich JAVA, strenge Typenbehandlung, beschränkter Hardwarezugriff) war für dieses massive Parallelprocessing hervorragend geeignet,
      da die Interprocess-Kommunikation ohne technische Restriktionen einsetzbar war.
    • Die Teams bestanden aus etwa 60 Entwicklern je Abteilung, jeder Entwickler hatte etwa 5 fest definierte Message-Schnittstellen zu Standardmodulen und etwa 5 Schnittstellen zu Modulen der Teamkollegen.

 

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